Besucher:innen kommen, aber der Warenkorb bleibt leer? Oft liegt es nicht am Produkt, sondern an vermeidbaren Reibungspunkten. Diese fünf Conversion-Killer sehe ich in fast jedem Shop — und sie sind alle lösbar.
Merke: Fang bei Ladezeit und Checkout an — dort steckt fast immer der größte Hebel. Erst danach lohnt es sich, an Details zu feilen.
1. Zu langsame Ladezeit
Der Klassiker: Wer zu lange wartet, ist weg, bevor er dein Angebot gesehen hat. Performance ist die Basis jeder Conversion-Optimierung — alles andere baut darauf auf.
2. Unklare Handlungsaufforderungen
Wenn Besucher:innen suchen müssen, wo sie klicken sollen, hast du sie schon halb verloren. Klare, sichtbare Buttons mit eindeutiger Beschriftung führen zum Ziel.
3. Reibung im Checkout
Pflicht-Konto, zu viele Felder, Überraschungen bei den Versandkosten — jeder unnötige Schritt kostet Abschlüsse. Der Checkout gehört so kurz und transparent wie möglich.
4. Fehlendes Vertrauen
Bewertungen, klare Rückgabebedingungen, sichtbare Kontaktmöglichkeiten und Gütesiegel nehmen die Kaufangst. Vertrauen ist die Währung im E-Commerce.
5. Schlechte mobile Erfahrung
Der Großteil des Traffics ist mobil — aber viele Shops sind es nur halbherzig. Daumenfreundliche Buttons, lesbare Schrift und ein schlanker mobiler Checkout sind Pflicht, nicht Kür.
Fazit
Die meisten Conversion-Killer sind keine großen Geheimnisse, sondern vermeidbare Reibung. Geh sie systematisch an, miss jede Änderung — und aus dem gleichen Traffic wird mehr Umsatz. Mehr dazu unter Optimierungen.