Die größte Angst bei einem Shop-Umzug: „Verliere ich meine Google-Rankings?" Mit sauberer Vorbereitung lautet die Antwort klar nein. Diese Checkliste sorgt dafür, dass beim Wechsel zu Shopify weder Daten noch Sichtbarkeit verloren gehen.
Das Wichtigste: Der Schlüssel gegen Ranking-Verlust sind saubere 301-Weiterleitungen. Wird dieser Schritt ausgelassen, geht Sichtbarkeit verloren — plane ihn von Anfang an mit ein.
1. Bestandsaufnahme
Erfasse alle URLs, Produkte, Kategorien und Inhalte deines aktuellen Shops. Diese Liste ist die Grundlage für alles Weitere — besonders für die Weiterleitungen.
2. Daten exportieren & strukturieren
Produkte, Varianten, Kund:innen und Bestellungen werden exportiert und für den Import nach Shopify aufbereitet. Sauberkeit zahlt sich hier doppelt aus.
3. 301-Weiterleitungen planen
Das Herzstück gegen Ranking-Verlust: Jede alte URL wird per 301-Redirect auf ihr neues Ziel geleitet. So behalten Google und deine Besucher:innen den Faden.
4. Aufsetzen & testen
Der neue Shop wird eingerichtet, Design übertragen oder aufgefrischt, Zahlung und Versand konfiguriert — und alles ausgiebig getestet, bevor jemand ihn zu sehen bekommt.
5. Go-Live zur richtigen Zeit
Die Umschaltung passiert am besten in einer verkaufsschwachen Phase. Direkt danach: Weiterleitungen prüfen, Sitemap bei Google einreichen, Monitoring aktivieren.
6. Nachbereitung
In den ersten Wochen die Search Console beobachten, 404-Fehler abfangen und nachjustieren. So bleibt die Sichtbarkeit stabil.
Fazit
Eine Migration zu Shopify ist kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein planbarer Prozess. Wer Bestandsaufnahme, Weiterleitungen und Tests ernst nimmt, wechselt ohne Datenverlust und ohne Umsatzloch. Den kompletten Umzug übernehme ich auf Wunsch für dich — siehe Migration.