„Was kostet eine Website?" ist die häufigste Frage — und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an. Damit du trotzdem eine realistische Orientierung hast, zeige ich dir, was den Preis bestimmt und welche Größenordnungen üblich sind.
Tipp: Schau nicht nur auf den Preis, sondern auf das Ergebnis. Eine günstige Website, die keine Anfragen bringt, ist teurer als eine, die sich bezahlt macht.
Was den Preis bestimmt
Umfang (Anzahl Seiten), individuelles Design, Texte und Fotos, Funktionen (Formulare, Termine) und SEO. Je mehr davon dabei ist, desto höher der Aufwand — und der Nutzen.
Übliche Preisspannen
- Baukasten selbst gebaut: ~0–20 €/Monat, dafür deine Zeit.
- Freelancer: meist einige Hundert bis wenige Tausend Euro einmalig — individuell und ohne Agentur-Aufschlag.
- Agentur: ab mittlerem vierstelligen Bereich aufwärts.
Laufende Kosten
Domain und Hosting sind gering (oft unter 15 €/Monat). Dazu kommt optional Pflege und Betreuung. Wichtig: keine versteckten Kosten — ein transparentes Angebot vorab schafft Klarheit.
Worauf du achten solltest
Festpreis statt offener Rechnung, klarer Leistungsumfang, wem die Website und Domain gehören, und ob du Inhalte später selbst pflegen kannst.
Fazit
Eine professionelle Website für einen Handwerksbetrieb bewegt sich meist im überschaubaren vierstelligen Bereich — als Freelancer ohne Agentur-Aufschlag oft deutlich darunter. Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern das beste Verhältnis aus Kosten und Ergebnis. Für dein Vorhaben bekommst du vorab ein transparentes Festpreis-Angebot.